Komplementärtherapie
Komplementärtherapie
bezeichnet Behandlungsformen, die ergänzend zur schulmedizinischen Therapie angewendet werden.
Beispiele sind
Craniosacraltherapie, Osteopathie, Naturheilkunde, Akupunktur, Homöopathie, Phytotherapie (Pflanzenheilkunde), Yoga oder verschiedene Entspannungstechniken. Ziel ist es, das Wohlbefinden zu fördern, die Selbstheilungskräfte zu unterstützen und die Lebensqualität von Patientinnen und Patienten zu verbessern.
Wichtig ist,
dass Komplementärtherapie nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung zur ärztlichen Behandlung gedacht ist. Die wissenschaftliche Evidenz ist je nach Verfahren unterschiedlich stark, daher empfehlen Fachpersonen, sie stets in Abstimmung mit der laufenden medizinischen Therapie einzusetzen.
Die meisten Zusatzversicherungen
übernehmen heute einen Teil der Kosten für Komplementärtherapien.
Dadurch wird ein ganzheitlicher Ansatz gewährleistet, der Körper, Geist und Seele einbezieht.

